Marathon-Training: Wie Sie erkennen, wann Sie den Umschlag zu weit geschoben haben

Es gibt nur sehr wenige Marathonläufer, die im Laufe der Jahre nicht zumindest eine Handvoll kleinerer Rückschläge erlebt haben. Dies ist wohl auch der Grund, warum Laufen eine der geistig und körperlich anstrengendsten Sportarten ist, die es gibt. Da die Mehrheit der Läufer dazu neigt, einen stark konkurrenzbetonten Charakter zu vertreten, liegt es nahe, dass allein diese hartnäckige Willenskraft von Zeit zu Zeit zu Trainingsproblemen führen kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, einige der wichtigsten Anzeichen dafür zu erkennen, dass Sie Ihren Körper über seine gesunden Grenzen hinaus belasten könnten.

Werfen wir einen Blick auf eine Handvoll Symptome, auf die wir achten müssen. DieExperten von Mental FatigueMostwerden darauf hinweisen, dass eines der häufigsten Anzeichen von Übertraining Burnout ist. Mentaler Stress kann einen tiefgreifenden Einfluss auf das Leistungsniveau haben, und unzählige Läufer haben Wettkämpfe verloren, weil sie einige Warnzeichen nicht erkennen konnten. Typische Symptome sind unter anderem:

  • Stress und Reizbarkeit.
  • Höhere Angstzustände, je näher ein Wettbewerb rückt.
  • Schlaflosigkeit und verminderter Appetit.
Das Hauptproblem ist, dass psychische Probleme schnell zu körperlichen Behinderungen führen können, wenn man sie nicht in den Griff bekommt.

Leider haben viele Läuferinnen und Läufer das Gefühl, dass die oben erwähnten Empfindungen Zeichen von Schwäche oder einfach ein weiteres Plateau sind, das es zu überwinden gilt. Dies ist auch der gleiche Grund, weshalb ein gewisser Prozentsatz chronischer Verletzungen tatsächlich vermieden werden kann, wenn die Anzeichen von Übertraining frühzeitig erkannt werden. Erkennen der körperlichen SymptomeDasInternet bietet eine Fülle von Informationen zu verschiedenen Themen. Beispielsweise kann uns WebMD bei der Diagnose von Krankheiten helfen, während es möglich ist, die besten Casinoseiten zu finden, indem Sie hier klicken.

Dasselbe kann nicht gesagt werden, wenn es darum geht festzustellen, ob ein Übertraining zu einer Verletzung geführt hat oder nicht, da jeder Mensch anders ist. Mit anderen Worten, es ist ein subjektiver Ansatz erforderlich. Selbst eingefleischte Läufer sind immer noch Menschen. Sie sind in der Lage, ihren Körper bis zu einem bestimmten Punkt zu drücken.

Sobald diese Schwelle überschritten ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, eine Verletzung zu erleiden, deutlich an. Deshalb können schon kleine Schmerzen und Zerrungen Signale für ein viel schwerwiegenderes Problem sein, das um die Ecke lauert. Hier einige Beispiele:

  • Schienbein-Schienen
  • Schmerzen in der Achillessehne
  • Unbehagen in den Knien, Hüften und im unteren Rücken
  • Häufige Krämpfe in den Beinmuskeln
Natürlich können diese Situationen als Ergebnis einer besonders zermürbenden Sitzung auftreten. Die Hauptsorge ist, ob sie chronischer Natur werden.

Dennoch könnte sich ein Läufer dafür entscheiden, die Schmerzen einfach nur durchzustehen, um einen Trainingstag zu absolvieren, anstatt einen kleinen Schritt von der Kante zurückzutreten. Der Hauptpunkt ist, dass es wichtig ist, zu wissen, wann man sagen muss, wann es soweit ist, wenn man hofft, sein Talent auf die nächste Stufe zu bringen. Ansonsten würfelt man jedes Mal, wenn man ein Paar Turnschuhe anzieht, bevor man sich auf die Bahn begibt.

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